Herzlich Willkommen


«Helfen mit Herz» unterstützt in ihren Projekten seit über 10 Jahren Menschen aus den untersten sozialen Schichten. Mit Ausbildungs- und Gesundheitsprojekten werden nachhaltige Ziele verfolgt, von denen bereits über 15‘000 Menschen profitieren konnten. Schwerpunktpunktland der Projektarbeit ist aufgrund der geschäftlichen Beziehungen Nepal, in welchem sich auch das aktuellste Projekt in der Region Lamjung in der Endphase befindet und im kommenden Jahr rund 120 junge Menschen eine Handwerkerlehre absolvieren.

  • Projekte

    Die Stiftung «Helfen mit Herz» verfolgt diverse grössere und kleinere Projekte im In- und Ausland. Schwerpunktland der Projektarbeit ist Nepal.

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  • Kinderhilfswerk

    Dank dem Kinderhilfswerk erhalten Kinder aus den untersten sozialen Schichten, sowie deren Angehörige medizinische Betreuung. Zudem sorgen Aufklärungskampagnen für die notwendige Sensibilisierung in der Bevölkerung.

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  • Helfen

    Das «Helfen mit Herz» Patenschaftskonzept ist darauf ausgelegt, jungen Menschen aus armen Verhältnissen die Schulzeit zu ermöglichen. Zudem ist es möglich, Projekte als Ganzes in Ihrer Entstehung, Pflege oder Weiterentwicklung zu unterstützen.

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Zum Präsidenten

Liebe Freunde von «Helfen mit Herz»


beat Die Stiftung und wir als Familie haben am 6. Dezember 2011 einen schmerzlichen Verlust erlitten.  Der Gründer und langjährige Stiftungsrats-Präsident von „Helfen mit Herz“, Beat Diethelm-Stählin ist im Alter von 86 Jahren nach kurzer und schwerer Krankheit leider verstorben.

Ende der 90er-Jahre, als er auf einer seiner Teppich-Einkaufsreisen in Nepal sah, unter welch erbärmlichen Umständen die Menschen dort lebten und arbeiteten,  entschloss er sich die Stiftung «Helfen mit Herz» ins Leben zu rufen. «Helfen mit Herz» bedeutet für die Bevölkerung in Nepal: Wohnungen für Teppich-Knüpfer, ein Kinderhilfswerk, Schulen und weitere Infrastrukturprojekte. Vor vier Wochen noch konnte Beat Diethelm persönlich an der Eröffnung der zweiten Etappe des Berufsbildungszentrums in Besi Sahar teilnehmen, was er mit grosser Befriedigung tat. Er reiste insgesamt über 50 Mal nach Nepal, wo er stets als «Mr Beat» familiär freundlich begrüsst wurde.

Sein grosser Einsatz und die unerschöpfliche Leidenschaft für seine Stiftung haben sich ungebrochen auf die Familie übertragen. So wird die Stiftung auch in Zukunft mit viel Herz weitergeführt – für notleidende Menschen sowie ganz im Sinn und Geist des Gründers.